Schwalbacher Tafel und Förderverein der Diakonie

Mein Engagement bei der Schwalbacher Tafel ist relativ begrenzt und konzentriert sich im Wesentlichen auf die Weihnachtsaktion der roten Taschen und darauf, in Gesprächen immer wieder auf die Notwendigkeit von Spenden hinzuweisen.

Mehr Zeit nimmt meine Arbeit im Förderverein der Diakoniestation Vortaunus e.V. ein. Die Betreuung und Werbung neuer Mitglieder ist hier vorrangig.

Beide Initiativen sind auf Dekan i.R. Spory zurückzuführen, den ich schon vor mehr als zwanzig Jahren als sozial engagierten Kirchenmann schätzen gelernt habe. Seine Visionen waren und sind mir Ansporn, mich für Menschen aller Generationen einzusetzen. Nicht zuletzt durch meine Beauftragung für Soziale Dienste in unserer Gemeinde ist es mir eine Herzensangelegenheit, mich für die Belange "großer und kleiner Leute" einzusetzen. Es erfüllt mich immer wieder mit großer Freude, wenn ich an Weihnachten in leuchtende Kinderaugen schaue. Bemerkenswert ist, dass warme Kleidung auf dem Wunschzettel oft höher rangiert als Spielsachen und Süßes.

Im Förderverein ist es mir sehr wichtig, dass die Mitglieder Wertschätzung erfahren und informiert sind über die Verwendung ihrer Beiträge. Diese Gelder ermöglichen den Mitarbeitern der Diakoniestation erst die menschliche Zuwendung, die über die hervorragende, zertifizierte Pflege hinausgeht.

Ich wünsche mir mehr Wahrnehmung und Unterstützung in der Gemeinde für beide Aufgaben. An die Schwalbacher Tafel würde ich gern regelmäßig (vierteljährlich) einen Be(i)trag für Einkäufe bei Lebensmittelengpässen geben. Der Förderverein lebt von engagierten Menschen, die erkennen, wie wichtig es ist, diese Organisation durch ihre Mitgliedschaft zu erhalten.

Monika Karrenbauer

 

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