Missionstag am 1. Mai 2016

Einen Missionstag der anderen Art ...

Missionar Härtner mit jungen Mosambikern...erlebten wir mit Ehepaar Härtner aus Mosambik am 1. Mai in allen Räumen unseres Gemeindezentrums. Schon die Predigt von Missionar Härtner rüttelte uns auf. Durch seine Botschaft aus 1. Petrus 2, 21-25, wo es sinngemäß heißt: „Christus hat uns ein Vorbild hinterlassen, dass wir sollten nachfolgen seinen Fußstapfen“ hat er uns als Einzelne mit hineingenommen ins Missionsgeschehen. Es wurde uns bewusst, Mission ist nicht nur etwas für „Spezialisten“ und es geht auch an einem solchen Tag nicht nur um „die da draußen“ in der Ferne.

Frau Härtner und eine Helferin aus MosambikIn dem ergreifenden Gesangbuchlied 552: „Ich, der Meer und Himmel schuf…“ wurde mir die Frage deutlich: „Meinst du mich, Herr…“ Und ich erinnerte mich wieder an das Missionsverständnis unserer Kirche: Die EmK hält sich keine Mission, sie ist Mission.

Nach dem Mittagessen berichteten die Missionsleute von ihrem Alltag „zwischen Werkstatt und Waisenhaus“. Es waren ermutigende Berichte von technischer Unterstützung im handwerklichen wie auch im Verwaltungsbereich durch Klaus und ideenreiche Projekte als Hilfe zur Selbsthilfe (Handarbeit) durch Renate Härtner.

Frau Härtner hält Kinder aus dem Waisenhaus auf dem ArmVerabschiedet haben wir unsere hauptamtlichen Missionsleute mit dem irischen Reisesegen: „Mögen  sich die Wege vor deinen Füßen ebnen…“ gesungen vom Chor.

Ich bin dankbar, diesen erhebenden Tag in unserer Gemeinde erlebt zu haben.

Gerhard Kunstmann

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